Wir über uns                                                                                                                                                                                                                       

 

 

Der Verein Kinderdorf "VIVO"

 

Was bedeutet VIVO?


Vivo bedeutet in der Landessprache Ewe (Togo) „freies Kind“.  Im Lateinischen bedeutet Vivo „ich lebe“.
Wir übersetzen „Vivo“:„Leben und Freiheit für die Kinder“.           

                                
          

Kinderdorf Vivo in Togo e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der 1991 in Recklinghausen von Afrikanern und Deutschen ins Leben gerufen wurde. Der Partnerverein Vivo-Togo ist in Togo offiziell anerkannt und im Vereinsregister eingetragen. Vivo-Togo e.V. wurde dort im Jahre 1994 gegründet und als NGO (Non-Gouvernement- Organisation) anerkannt. Der Partnerverein dient der bilateralen Zusammenarbeit. 

  
Kinderdorf Vivo in Togo e.V. unterstützt ein Kinderhilfsprojekt das Kindern und Jugendlichen durch eine angemessene Betreuung sowie Schul- und Berufsausbildung eine hoffnungsvolle Zukunft eröffnen soll.

Unsere Projekte finanzieren wir zum Teil durch regelmäßige Spenden unserer Mitglieder. Immer wieder spenden auch Einzelpersonen, Institutionen und Unternehmen. Darüber hinaus organisieren wir Feste, wie z.B. kulturelle Veranstaltungen, halten Vorträge in Vereinen und Schulen.


Wir haben eine offizielle Patenschule. Es ist die Dietrich-Bonhöffer Schule in Recklinghausen, welche uns durch Sponsorenläufe großartig unterstützt.

Für größere Beträge konnten wir bisher auch die Unterstützung bekannter Hilfswerke gewinnen, wie z.B. der Sternstunden e.V. sowie der Verein Bild hilft e.V. "Ein Herz für Kinder". Mit deren Unterstützung gelingt es uns, unsere Ausbildungswerkstätten aufzubauen und auszurüsten! Vielen Dank noch einmal dafür!

Wir freuen uns über jede Unterstützung, weil sie das Leben der Kinder in Game wieder ein Stückchen lebenswerter macht. Die Spenden sind natürlich steuerlich absetzbar.

 

 

Vorwort:

Leben und Freiheit für die Kinder in Togo  

Die Armut in Afrika, die Krankheit und die Not haben viele Gesichter. Besonders leiden die Kinder unter den alltäglichen Lebensbedingungen. Viele Menschen in der Welt blicken auf das Sorgenkind Nr.1. Hat sich die Armut in Afrika von alleine schicksalhaft entwickelt oder ist sie von Menschen geschaffen und gewollt sowie von außen beeinflusst? Diese Frage beschäftigt mich seit langem und hat mich dazu veranlasst, selber initiativ zu werden. Denn nur die Eigeninitiative kann die Antwort auf die Frage nach einer Zukunftsorientierung des afrikanischen Kontinents mit seinen sozialen Spannungen und politischen Konflikten sein, dessen Fehlentwicklung unsere Vorfahren sich nicht hätten ausmalen können. Die hoffnungsvolle Ankündigung der Welternährungskonferenz vor 50 Jahren, dass innerhalb von 30 Jahren kein Kind mehr hungernd schlafen gehen wird, hat sich nicht erfüllt, im Gegenteil: Die extreme Armut in Afrika verbunden mit Ratlosigkeit breitet sich aus. Die Zahl der hungernden und an Hunger sterbenden Voraussetzung für eine Zukunftsentwicklung. 
Aus dieser Einsicht und dem Herzensanliegen heraus ist das Projekt Kinderdorf VIVO in Togo / Game (Westafrika) ins Leben gerufen worden, ein kleiner Beitrag, um dort auch die Landflucht zu vermindern und die Armut zu bekämpfen. Wir freuen uns über jede Unterstützung und jeden Mitstreiter, der das Schicksal der Kinder in Togo mit seinem eigenen Schicksal verbindet: teilen verbindet die Menschen, auch über Grenzen hinweg, denn alle Menschen bilden zusammen eine große, voneinander abhängige Schicksalsgemeinschaft.

 

 

Robert Koami Dougban
Initiator Kinderdorf VIVO in Togo e. V. Recklinghausen

Bürgerpreisträger 2000 Kreis-Recklinghausen

 

  

 

  Worte Prominenten Unterstützer:
                             "Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es" hat Erich Kästner geschrieben, und dass er Recht hatte, sehen wir am Beispiel "Kinderdorf VIVO". Mit Herz und Hand, kleinen Summen und großem Engagement ist dort in Togo ein kleines Wunder entstanden. Geträumt und geschaffen haben es Menschen aus Recklinghausen, Afrikaner und Deutsche Hand und Hand. Ihr Ziel war und ist es, Kindern von Game-Togo eine Zukunft zu geben. Das heißt genau: Schule und Ausbildung in einem Jugenddorf mit individueller Anleitung und Betreuung. Ich unterstütze das Projekt von VIVO seit Jahren und aus ganzem Herzen, weil ich meine, dass gerade Hilfe von Mensch zu Mensch besonders erfolgsversprechend ist. Sie alle, die dies lesen, kann ich nur ermutigen, mitzumachen, mit Ideen, mit Spenden, mit Hilfe praktischer Art.
 Es gibt nämlich doch etwas Gutes! Ihre
Ferdinand Zerbst
Stellvertretender der Stadt Recklinghausen ehemaliger Bürgermeister

     

 Unsere Ziele und Inhalte finden Sie auch hier zusammengefasst in unserer VIVO-Broschüre.

Zum Download bitte hier klicken.